
Funktionsweise Simulationsbereich Pitotschrieb Übersicht
In den Jahren 1990/91 wurde von der Firma HTG mit Förderung durch das BMFT der Hochschul-Hyperschall Kanal HHK entwickelt. Dieser Windkanal arbeitet nach dem Ludwiegschen Speicherrohrprinzip.
Durch einen optimierten Entwurf aller Komponenten wurden die folgenden Vorteile erreicht:
Kompakte Bauweise
Einziger Anschluß 380 V / 15 kW
Hohe Strömungsqualität bei Machzahlen zwischen 6 - 11
Meßstreckendurchmesser von 25 cm
Meßzeiten bis 130 ms
Keine Verschleißteile
Bis 20 Versuche pro Stunde
Einfache Strömungssichtbarmachung durch Schlierenoptik und Laserlichtschnitt
Untersuchungen von Hyperschallströmungen und Gasdynamik parallel möglich
Einfachste Bedienung vom Schaltpult (Ein-Mann-Betrieb)
Geringe Betriebskosten